Zuhause im Glück

oder: ankommen im Slow-Living-Modus

Egal, ob es eine Ausgangssperre gibt oder nicht: Zuhause gibt es sooooo viel zu tun, zu entdecken – oder auch nicht – und wir 4 genießen es gerade, dass wir nichts müssen: kein Mama-Taxi zum Reitunterricht, kein Ausflug zum Handball – weder Training noch Spiel – nix – einfach nur sein! Ok, ok, ich muss dennoch 2x die Woche ins Büro aber die Kinder haben in einen guten, neuen Rhythmus gefunden und bis auf normale Zankereien läuft der Slow-Modus bei uns super.

Bedingt durch einen Sturz – Miss S hat sich das Schlüsselbein gebrochen und für 10 Tage den Arm in einer Schlinge gehabt – ist der Ruhe- & Wir-halten-Abstand-Modus bei uns schon etwas früher als be anderen eingekehrt.

Um uns den Einstieg ins süße nix-tun zu erleichtern, habe ich uns einen groben Ablaufplan geschrieben – so weiß jeder, wie der Tag ungefähr aussieht bzw. es ist klar definiert, dass z.B. bevor Netflix für eine Stunde eingeschaltet werden darf, muss ALLES womit sie bisher im Wohnzimmer gespielt haben, aufgeräumt werden.

Kinder sind kein Hindernis für ein ordentliches und sauberes Haus – im Gegenteil 😉 – sie wollen mit einbezogen werden & lieben es, wenn Mama ihre Hilfe braucht. Beim gemeinsamen Kochen entstehen die besten Gespräche, die lustigsten Witze und das leckerste Essen.

Wenn ich alles alleine machen würde, würde ich am Ende ziemlich frustriert da stehen – das ist wie Zähne putzen mit Nutella – kannst´e gleich wieder von vorne anfangen.

Aber die Kinder nicht miteinzubeziehen (weil es alleine einfacher & schneller ist) ist auch keine Lösung – glaub mir – deine zukünftige Schwiegertochter oder Schwiegersohn wird dir extrem Dankbar sein, wenn dein Kind weiß, dass sich das Kochen, Wäsche waschen, Boden feudeln usw. nicht von alleine erledigt – just saying 😉

Zu unserem Ablaufplan: es ist eine grobe Richtlinie! Ich halte mich nicht starr daran. Wenn sie grade super spielen – dann lasse ich sie. Es hat sich z.B. eingebürgert, dass wir nach dem Abendessen noch eine kleine Runde Spazierengehen & frische Luft schnappen. Und wenn wir Glück haben, treffen wir dabei eine Katze.

Wenn wir doppelt Glück haben, mag die Katze auch mit uns „sprechen“ 😉

diese hübsche Katze war eine Sekunde später weg, so a Ala: nöööö, euch mag ich nicht!

Ich wünsche dir, dass Du für dich und deine Familie einen guten Rhythmus findest und ermutige dich dazu, fünfe auch mal gerade sein zu lassen – das Leben ist schön – Du darfst es genießen! Sei gesegnet und sei ein Segen! – Sally

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